Störung und Rückruf festhalten
Die Störung wird mit Kunde, Gerät, Dringlichkeit und Rückrufwunsch als Vorgang dokumentiert.
Störungen, Wartungen und Monteure sauber vom Anruf bis zur Rechnung führen.
Im SHK-Kundendienst muss schnell klar sein, wer zurückruft, welcher Monteur fahren kann und welche Unterlagen zum Gerät gehören. Wartungsnachweise, Rückrufe und Materialbedarf gehören deshalb zum Kundenvorgang.
Die Störung wird mit Kunde, Gerät, Dringlichkeit und Rückrufwunsch als Vorgang dokumentiert.
Einsatz mit Termin und verantwortlichem Team verbinden. Qualifikation, Verfügbarkeit und Material spielen bei der Planung eine Rolle.
Wartungsverträge, Anlageninformationen, Fotos und Berichte werden dem richtigen Auftrag und Kunden zugeordnet werden.
Wir beantworten auch die Dinge, die vor einer Softwareentscheidung wirklich wichtig sind – ohne Werbeversprechen.
Nein. Störungen können auch ohne Telefon-KI erfasst werden.
Wartungs- und Folgeaufträge sind Teil des geplanten Funktionsumfangs.
Gewerkespezifische Anbindungen müssen je Provider und Umsetzung einzeln geprüft werden. Die Website sollte nichts als produktiv bezeichnen, was noch Entwicklungsstand ist.
Heute meldet ein Kunde einen Heizungsausfall. Morgen fährt ein Team zur Installation. Nächste Woche steht die jährliche Wartung einer Anlage an. Für jeden Vorgang zählen andere Checklisten, Ersatzteile und Zeitfenster.
Gemeinsam ist der Ablauf: Kundenanliegen aufnehmen, richtigen Techniker einplanen, Arbeitsbericht und Fotos am Gerät dokumentieren und die Rechnung vorbereiten. Wiederkehrende Wartungen sind ein Bestandteil – nicht der gesamte SHK-Alltag.
Alle Funktionen, Lizenzkosten und die optionale Telefon-KI im Tarifrechner ansehen.
Gezielt informieren – vom ersten Angebot bis zu Mitarbeitereinsatz und Zeiterfassung.